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Veröffentlicht: 23. Dez 2010
Im November 2010 war DC Storm wieder mit einem Vortrag auf der Search Conference vertreten.
Neben vielen anderen Events und Veranstaltungen war DC Storm dieses Jahr auch wieder auf der Search Conference mit einem Vortrag vertreten. Birger Friedrichs hat einen Vortrag zum Thema "Suchmaschinenwerbung und Webanalyse" gehalten, um an einigen Beispielen aufzuzeigen, wie Daten auszuwerten sind bzw. worauf zu achten ist. Für alle, die bei der Search Conference nicht dabei sein konnten, stellen wir den Vortrag hier noch einmal online zur Verfügung.
Im Vortrag werden die 4 folgenden Punkte behandelt:
In diesem Teil möchten wir anhand zweier Beispiele zeigen, warum es Sinn macht, seine Marken-Keywords zu filtern und genauer zu betrachten. Wir zeigen am Beispiel einer Website, wie das Verhältnis zwischen Brand-Sales und NoBrand-Sales aussehen kann. Die Betonung liegt hier auf kann. Wie immer im Online-Marketing ist nichts in Stein gemeißelt. Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen mit einem engen Produktportofilo und einer starken Marke.
Im konkreten Fall wurden die Sales über den Kanal PPC genauer untersucht. Wir haben geschaut, wie viele Sales über Brand-Keywords und wie viele über NoBrand-Keywords generiert worden sind. Es hat sich gezeigt, dass bei dieser Website mehr als 50% der PPC-Sales über Brand-Keywords generiert wurden.
Die konvertierenden Brand-Keywords wurden dann noch weiter unterteilt und das Einstiegskeyword im Suchtrichter genauer untersucht. Damit wollten wir die Frage beantworten, ob die Besucher gleich mit einem Brand-Keyword oder mit einem generischen Keyword ihre Suche beginnen. Hier waren wir erstaunt, dass nur bei 1% der konvertierenden Brand-Keywords ein Einstieg mit einem NoBrand-Keyword erfolgte. Wie wir oben schon schreiben, lässt sich dies nicht auf alle Websites übertragen. In diesem Fall ist es aber so.
Auch wenn 1% nach einer sehr kleinen Menge klingt, sollten Sie diese generischen Einstiegskeywords genauer betrachten und diese auch in Ihrer PPC-Strategie berücksichtigen. Denn auch wenn sie vielleicht nicht direkt konvertieren, führen Sie unter Umständen später zu einer Konversion über ein Brand-Keyword.
Warum sollten Sie noch die Suchmaschinendaten für Ihre Brand-Keywords genauer betrachten? Hier bringen wir das Beispiel Marken bzw. Anzeigen-HiJacking bei AdWords. Beobachten Sie die Trends für Ihre Brand-Keywords genauer und segmentieren Sie die Daten z.B. nach Stunde, Wochentag oder Stadt. Wenn Sie hier Abweichungen feststellen, dann sind Sie eventuell Opfer eines Affiliates geworden und Google nun die Anzeige des Affiliates bevorzugt im Gegensatz zu ihrer eigenen ausliefert.
Wir haben anhand eigener Daten versucht zu beantworten, ob die Einführung von Google Instant am 8. September 2010 einen Einfluss auf die AdWords Impressionen und Klicks sowie die organischen Besucher über Google gehabt hat. Dazu haben wir für einige unserer Travel- und Retail-Kunden in UK die Impressionen, Klicks und organischen Besucher zusammen mit der Anzahl der Wörter pro Suchwort vor und nach dem Start von Google Instant ausgewertet. Die genauen Ergebnisse für die einzelnen Bereiche sehen Sie in der Präsentation oben.
Einen wirklichen Einfluss konnten wir basierend auf unseren eigenen Daten nicht feststellen. Uns ist aber auch bewusst, dass die Daten saisonalen Schwankungen unterliegen können und dass Google Instant in Großbritannien nicht automatisch, sondern nur für eingeloggte Benutzer aktiviert ist. Diese Unschärfe fließt mit ein, so dass das Ergebnis nicht der letzte Schluss sein muss.
Für die Betreuer von Suchmaschinenkampagnen ist es immer wieder spannend, neue Keywords für Ihre Kampagnen zu finden. Dazu gibt es mittlerweile viele Wege, Mittel und Tools. Wir zeigen hier exemplarisch, wie Sie aus den eigenen organischen Suchanfragen neue, profitable Keywords für Ihre Suchmaschinenkampagnen generieren können. Wir gehen an dieser Stelle nicht näher auf dieses Kapitel ein, da dieses Thema sehr detailliert auf dem SEM Stammtisch Blog behandelt wurde. Lesen Sie daher hier weiter: Neue PPC-Keywords aus organischen Suchanfragen generieren
Im letzten Thema widmen wir uns den AdWords Ad Sitelinks und wie diese Anzeigenerweiterung ausgewertet werden kann. Dazu gibt es sowohl in AdWords selbst eigene Bordmittel, aber auch über das Web Analyse-Tool lassen sich die Klicks auf die einzelnen Sitelinks detailliert auswerten. In unserem eigenen Test haben wir festgestellt, dass die Ad Sitelinks zu einem großen Teil nicht angeklickt wurden. Der Klick hat in diesem Fall - wie gewohnt - auf den Anzeigentitel erfolgt und nicht auf einen eingeblendeten Sitelink unterhalb der Anzeige.
Wenn Sie Ihre Ad Sitelinks genauer tracken, können Sie unter Umständen herausfinden, welche Sitelinks besonders gut funktionieren und welche weniger gut. Probieren Sie es einfach aus.
Wir hoffen, dass Sie mit den einen oder anderen Informationen etwas anfangen können und nützliche Erkenntnisse sammeln. Wenn Sie noch Fragen haben, dann zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!
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